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Blog der Lovania-Akademie

Tags >> International
Jun 28
2010

Abschied nehmen...

Posted by Bianca in Lovania , International , Events , Aktuelles

... hieß es am Freitag, den 18. Juni, für Freko3. Nach 2 Jahren LOVANIA, schriftlichen und der letzten, gefürchteten Spanischprüfung geht es nun ins Auslandspraktikum. 20 Wochen Berufserfahrung sammeln, Sprachkenntnisse vertiefen, Neues erleben, Länder erkunden... 20 Wochen in Tschechien, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Belgien...
Ehe sich kommendes Frühjahr noch einmal alle zur Zeugnisausgabe wiedersehen, hieß es daher Abschied nehmen für die kommenden 5 Monate. Gemeinsam mit Dozenten, Freunden und Kommilitonen wurde gefeiert und sich an die vergangenen 2 Jahre zurück erinnert: in Bildern, Musik, Sketchen, Gesprächen...mit einem weinenden und einem lachenden Auge.

 

Ein herzliches Dankeschön an die Freko3er für einen schönen Abend, Frau Boussin sowie Freko4 für ihre französischen Kochkünste und dem Förderverein der LOVANIA-Akademie für seine Unterstützung.
Mehr Fotos finden Sie hier ...

 

 

 

 

Mär 26
2010

Leipzig - Bretagne - Brest - Leipzig

Posted by Bianca in Privatschulen , Lovania , International , Förderung , Ausbildung

15 Lovanier, 3 Länder, knapp 2400 Kilometer: so lautet das Fazit der vergangenen Woche. Während sich der Russisch-Kurs auf Studienfahrt gen Osten, ins knapp 1000 km entfernte Brest (Weißrussland), aufmachte, schlug der Französisch-Kurs die entgegengesetzte Richtung ein und reiste rund 1400 km nach Guingamp (Bretagne).

Sowohl in Frankreich als auch Weißrussland wurden unsere Lovanier herzlich empfangen. Erste optische Eindrücke gibt es nun zu sehen...
Unser Dank gilt der UCO Bretagne Nord, der Puschkin-Universität Brest, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk sowie allen Organisatoren und Dozenten.

Brest, Weißrussland

"Mit einer 15-stündigen Zugfahrt in einem Abteil, in dem man sich zu dritt weder bewegen noch atmen konnte, begann das Abenteuer „Brest-Reise“. Doch das hört sich schlimmer an, als es wirklich war. Am frühen Morgen kamen wir am Hauptbahnhof an und wurden von Sergej Suchoy abgeholt, der unseren Aufenthalt geplant hatte und uns während der Woche zur Seite stand. Neben dem Russisch-Unterricht an der Uni, bei dem wir vor allem Grammatik und Alltagssprache lernten, haben wir auch viele Ausflüge gemacht. Unter anderem eine Sightseeing-Tour durch Brest mit fachkundiger Erklärung durch Sergej. Außerdem waren wir in einem Naturschutzgebiet sowie in der Festung von Brest, wo es sehr interessant war. Brest ist eine alte und nicht sehr große Stadt, doch sie hat ihren ganz eigenen Charme durch die schönen kleinen Kirchen und die Stadtgestaltung, aber vor allem durch die Menschen. Sie waren uns gegenüber offen und freundlich und wir konnten unsere vorhandenen Sprachkenntnisse bei einem gemeinsamen Essen mit Studenten anwenden (wenn auch nicht immer grammatikalisch korrekt) und ausweiten. Denn es stimmt, was man sagt: Sprache lernt man am besten, wenn man im jeweiligen Land ist und mit den Leuten dort redet. Deswegen war es auch umso trauriger und schade, dass wir dort nur eine Woche blieben. Doch für uns steht fest: wir wollen gerne wieder kommen." (Juliane Schulz, Freko3 )


Bericht der Universität Brest über den Studienaustausch
Guingamp, Bretagne

1400 Kilometer gen Westen – Tagebuch eines Deutsch-Französischen Jugendaustauschs

Im Rahmen ihrer Ausbildung zu Staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondenten begaben sich die Schüler des Französischkurses der LOVANIA-Akademie Leipzig dank finanzieller Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks auf Studienfahrt in die Bretagne. Genauer ins rund 1400 Kilometer entfernte Guingamp. Dort waren sie vom 15. bis 19. März 2010 im Rahmen des „Printemps des Langues“ zu Gast an der Université Catholique de l'Ouest Bretagne Nord. Was sie dort erlebt haben, beschreiben sie in kurzen Tagebucheinträgen...

Montag, 15. März 2010 Nach einer sehr erholsamen Nacht trafen wir uns um neun Uhr morgens im Balzac, einem kleinen Café auf dem Unigelände, wo die französischen Studenten Frühstück für uns vorbereitet hatten: Baguettes und Hörnchen. Anschließend trug uns Antoine – ein Biologiestudent – etwas über den „ökologischen Fußabdruck“ vor. Dabei hatten auch wir die Möglichkeit, unser ökologisches Bewusstsein zu testen. Nach einer Stärkung in der Universitätskantine ging es zum gemeinsamen Lagerwirtschaftskurs mit den französischen Studenten, welche uns anschließend eine Führung durch Guingamp gaben. Gegen halb sechs erreichten wir das Rathaus, wo uns der Bürgermeister der 8000-Einwohner-Stadt nahe der Grenze von l'Armor und l'Argoat empfing.

Dienstag, 16. März 2010
Dienstag Morgen. Die Sonne hat uns aufgeweckt. Wir begannen diesen wunderschönen Tag mit Vorträgen zum Thema „Erneuerbare Energien“. Unser Thema handelte von den Subventionsänderungen in der Solarbranche in Deutschland. Um von allen Zuhörern verstanden zu werden, hielten wir unseren Vortrag auf Deutsch und Französisch. Für uns war es eine völlig neue Erfahrung, vor einem zweisprachigen Publikum zu sprechen. Nach dieser Herausforderung hatten wir Deutschunterricht mit sechs Studenten des dritten Studienjahrs, welche uns mit ihren guten Deutschkenntnissen überraschten.
Im anschließenden Spanischunterricht erklärte uns Dozentin Frau Michel wie man die Vergangenheitsform des Subjonctif benutzt, was wir schon immer wissen wollten. Wir waren sehr erstaunt darüber, dass der Akzent der Franzosen in jeder anderen Sprache hörbar ist. Sehr sympathisch! Schließlich konnten wir unsere Kenntnisse über die französische Geschäftskorrespondenz unter Beweis stellen, indem wir einen Geschäftsbrief verfassten, der sofort von französischen Studenten und Frau Brismontier (Anm.: Verantwortliche Lehrkraft an der UCO BN Guingamp) Korrektur gelesen wurde. Aufgrund des Themas der Woche: „Sprachenfrühling“ fand am Abend eine Vernissage, mit dem Thema „Erneuerbare Energien“, statt. Herr Le Berre, der Universitätsleiter, eröffnete diese mit einer Rede. Auch unsere Austauschstudenten hatten mit sehr viel Mühe ein internationales Buffet vorbereitet.

Donnerstag, 18. März 2010
Der Tag begann mit einer einstündigen Autofahrt zur „Côte de Granit Rose“. Dort angekommen gab es als erstes eine kleine Stärkung mit Madeleines und Cidre, ehe wir zu einer Wanderung durch die wirklich traumhafte Landschaft aufbrachen. Die Steilküste war nicht, wie anzunehmen, rosa, sondern orange. Auf einem dieser Felsen machten wir dann auch unser zweites Picknick. Mit neuer Energie setzte nun der Großteil der Gruppe die Wanderung fort, während die Fahrer zu den Autos zurückkehrten, um die Wanderer später wieder einzusammeln. Nächster Halt: Valorys, eine Mülltrennungs- und Entsorgungsanlage. Die Führung durch die Anlage hat uns sehr gut gefallen, auch wenn es nicht immer einfach war, die französischen Fachbegriffe zu verstehen. Endstation Crepes-Abend. Die Französinnen hatten Crepes und Galettes vorbereitet – eine gute Idee, denn wir hatten riesigen Hunger. Das Essen war köstlich! Ungefähr 40 Leute waren da. Dieser Tag voller Kontraste war wirklich sehr abwechslungsreich und vielseitig. Wir werden uns immer wieder gern an die Schönheit der Küste erinnern.

Freitag, 19. März 2010 Der Tag begann mit einem Vorstellungsgespräch. Wir wurden in zwei Gruppen geteilt. Eine Gruppe übte mit dem Universitätsdirektor, die andere mit dem Kommunikationslehrer. Beide nahmen die Rolle eines zukünftigen Vorgesetzten ein. Uns fiel auf, dass ein Vorstellungsgespräch in Frankreich angenehmer ist, als in Deutschland, da man nicht unsinnige Dinge gefragt wird, sondern Dinge, welche auch wirklich mit uns und unserem Leben zu tun haben. Das war wirklich sehr angenehm. Später fuhren wir in einem Bus an die Küste nahe der Insel Bréhat. Siel besteht aus zwei Teilen, welche nur durch einen dünnen Übergang miteinander verbunden sind. Überquert man diese Stelle, sieht man sowohl links, als auch rechts das Meer. Bei einem gemeinsamen Kochabend ließen wir unseren letzten Tag in Guingamp ausklingen.


Autoren: SchülerInnen des 3. Ausbildungsjahrgangs zum/r Staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondent/in an der LOVANIA-Akademie Leipzig (Theresa Biermann, Laura, Hoffmann, Lis Issler, Julia Jurczek, Thomas Lüdicke, Maria Seibeck, Melissa Simon, Juliane Zabel)

 



Feb 22
2010

Auf in die Welt, Freko2!

Posted by Bianca in Lovania , International , Förderung

Nach zweieinhalb Jahren Ausbildung war es endlich soweit: mit einer feierlichen Abendveranstaltung verabschiedete die LOVANIA-Akademie am Freitag, den 12. Februar, 17 „frisch gebackene“ Fremdsprachenkorrespondenten. Kaum aus dem Auslandspraktikum in sechs verschiedenen europäischen Ländern zurückgekehrt, werden sie sich nun erneut in die Welt aufmachen und zukünftig unter anderem in Paris sowie Schweden arbeiten oder ein Top-up-Bachelor-Studium am New College Durham“ in Großbritannien absolvieren. Wohin es unsere Lovanier auch verschlägt: wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg!


Jan 28
2010

Englisch wird die Arbeitssprache

Posted by admin in International , Aktuelles , Abgeschrieben

Der designierte EU-Energiekommissar Günther Oettinger über die Bedeutung von Englisch als DIE zukünftige Arbeitssprache, auch für "einfache " Arbeiter.


Auch wir als LOVANIA-Akademie haben diesen Trend erkannt und bieten mit der Ausbildung zum staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondenten sowie zum staatlich geprüften Wirtschaftsassistenten gleich 2 fundierte Ausbildungsgänge mit Schwerpunkt Englisch an. Nicht nur für alle angehenden EU-Kommissare durchaus ein Geheimtipp.

Apr 20
2009

Einmal Frankreich und zurück

Posted by Bianca in Lovania , International , Ausbildung

Vom 09. bis 14. März 2009 begaben sich 11 angehende Fremdsprachenkorrespondenten  der LOVANIA-Akademie auf den Weg in die Bretagne, genauer nach Côtes-d’Armor, um dort am „Printemps des langues“ („Sprachenfrühling“) an der UCO BN in Guingamp teilzunehmen. Und dieser brachte den Lovaniern und ihren französischen Austauschstudenten sechs erlebnis- und abwechslungsreiche Tage.
Neben gemeinsamen Lehrveranstaltungen mit den Studenten der UCO sowie dem Training von Vorstellungsgesprächen in französischer Sprache stellte insbesondere die Theateraufführung der französischen Austauschstudenten einen Höhepunkt von vielen dar. Auch der Besuch der Brauerei „Lancelot“ in St. André le Roc, die Exkursion nach Peros Guirec mit einer „Kreuzfahrt zu den sieben Inseln“ und die Besichtigung des Schlosses von Josselin werden den Teilnehmern sicher noch lange in Erinnerung bleiben.
Und sollte der Abgleich der Studieninhalte des „Staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondenten“ sowie des „Assistant commercial trilingue“ erfolgreich sein, so könnten in Zukunft auch weitere Lovanier die Bretagne „erobern“ und nach Abschluß ihrer Ausbildung an der LOVANIA-Akademie einen Bachelor an der UCO in Guingamp erwerben.

Unser Dank gilt dem Deutsch-Französischen Jugendwerk in Berlin, dem Office Franco-Allemand pour la Jeunesse sowie der Leitung, den Lehrkräften und Studenten der UCO BN in Guingamp.

Apr 16
2009

Lovanier bald in Durham?

Posted by Bianca in Lovania , International , Ausbildung , Aktuelles

Die LOVANIA-Akademie möchte ihren Absolventen die Möglichkeit zur Fortsetzung der Ausbildung hin zum ersten akademischen Grad anbieten. In nur dreieinhalb Jahren könnten die Auszubildenden der LOVANIA-Akademie sowohl einen staatlich anerkannten deutschen Berufsabschluss als auch einen englischen Studienabschluss als Bachelor im Bereich Business Management erwerben.

Um dies zu realisieren, steht die LOVANIA-Akademie in Kontakt mit dem New College in Durham/UK im Nordosten Englands und strebt eine zukünftige Zusammenarbeit an. Bereits ab März 2010 könnten erste „LOVANIA-Studenten“ nach Durham reisen und dort in zwei Semestern ihren Bachelor-Degree erlangen.

Sobald die hierfür notwendige Prüfung und Anpassung der Lehr- und Studienpläne beider Einrichtungen erfolgt ist, gibt es auf den Seiten der LOVANIA mehr zu erfahren.   

Feb 15
2008

Ein Traum in Flash

Posted by admin in International

Bekanntlich bin ich, der Webmeister, ein kleiner Liebhaber der schwedischen Kultur. Immer wieder verzücken die Schweden nicht nur durch Weltmeistertitel im Eishockey, sondern auch durch Wohnraumideen. Überraschen kann man damit wohl niemanden mehr, finden sich doch zumindest kleine Nützlichkeiten eines großen schwedischen Einrichtungshauses in nahezu jeder deutschen "Stube".

Warum es die Schweden aber auch immer besser als andere machen, kann man hier bewundern. Ein "Traum in Flash" urteilen die Fachleute der Medien- und Werbebranche.


Ein Auslandspraktikum in Schweden könnte vielleicht dazu führen, dass ein wenig von deren Kreativität abfärbt? Schaden könnte es jedenfalls nichts.