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Blog der Lovania-Akademie

Tags >> Ausbildung
Apr 16
2010

LOVANIA wird zum Grand Hotel

Posted by Bianca in Presse , Lovania , Events , Ausbildung

16. April – Tag des Leipziger Auwaldes Lovania-News: Grand Hotel für einen Tag

Literarische Reise durch Raum und Zeit am Welttag des Buches

Leipzig, 16. April 2010 – „Lovania heute Grand Hotel“ heißt es am 23. April 2010, ab 16:30 Uhr in der LOVANIA-Akademie Leipzig, Theodor-Heuss-Straße 30. Am Welttag des Buches wandelt sich die Leipziger Berufsfachschule für Wirtschaft für einen Abend zum Grand Hotel. Schülerinnen und Schüler präsentieren im Rahmen des Deutschunterrichts entstandene, eigens in einem Buch zusammengefasste Hotelgeschichten und nehmen die Besucher mit auf eine literarische Reise durch Raum und Zeit. Neben der Lesung selbst verfasster Texte führen die Schüler Sketche auf und bereiten kulinarische Besonderheiten zu. Auch der Auftritt einer Band ist geplant. Die Idee zu den literarischen Arbeiten erhielten Schüler und Deutschlehrerin Annette     Al Meklef durch das Buch „Grand Hotel. Bühne der Literatur“ von Cordula Seger. Darin zeigt die Autorin, wie Hotels die Phantasie anregen und Besucher in ein anderes Leben oder andere Zeiten versetzen. „Jeder Schüler hat sein eigenes Hotel erdacht und entworfen. Mit viel Phantasie und Mühe sind so ganz individuelle Geschichten entstanden“, so Deutschlehrerin Annette Al Meklef. Die von den angehenden Fremdsprachenkorrespondenten verfassten Texte erzählen unter anderem vom Zusammenbruch eines Lebens, führen die Leser und Zuhörer in die Stadt der Liebe Paris und zwei Brüder in ein Spukhotel. Seit 1995 feiern Schulen, Buchhandlungen und Bibliotheken weltweit am 23. April den Welttag des Buches. Ziel des von der UNESCO eingerichteten Feiertages ist es, mehr Menschen für das Lesen zu Begeistern aber auch auf Autoren- und Urheberrechte aufmerksam zu machen. Seinen Ursprung hat der Feiertag für das Buch in der katalanischen Tradition, am Namenstag des Volksheiligen Sankt Georg Rosen aber auch Bücher zu verschenken. Zugleich ist er dem Gedenken an William Shakespeare sowie Miguel de Cervantes gewidmet. Beide Dichter starben am 23. April.



Ausstellung: Aquarell-Malerei auf Birkenrinde
von Irina Chumachenko
Neben Literatur, Schauspiel und Musik kommt an diesem Abend auch die Malerei nicht zu kurz. Irina Chumachenko, Kursteilnehmerin am IPW Leipzig, stellt an diesem Abend Ihre Werke in der LOVANIA-Akademie aus.  Ihre Miniaturen auf Birkenrinde – ausgeführt auf diesem samtartigen, hellen Material, das den Träumen eines Kindes gleicht – haben einen einfachen Inhalt. Darüber hinaus sind sie individuell und unvergleichlich, wie etwa das menschliche Gesicht, die Stimme oder die Seele. Irina Chumachenko wurde 1966 in Kiew geboren und lebt seit 1998 in Deutschland. Seit knapp 20 Jahren widmet Sie sich der Malerein auf Birkenrinde, welche bereits in vier Ausstellungen zu sehen waren. Am 23. April stellt Sie rund 20 Ihrer Werke in der LOVANIA-Akademie aus.
Fotos/Quelle: www.raduga-nte.de


Job-News: "Fremdsprachenkorrespondent/in" gesucht
... 50 aktuelle Stellenangebote bei opportuno.de gefunden!

 

Apr 08
2010

Von Traumberufen, Ausbildungsverträgen und Jobangeboten

Posted by Bianca in Privatschulen , Lovania , Jobs , Events , Ausbildung , Aktuelles

Lovania-News: Traumberufe mit Fremdsprachen
„Wozu brauchen wir Fremdsprachen?“ – mit dieser Frage eröffnete Ulrike Beyler am 30. März ihren Vortrag „Traumberufe mit Fremdsprachen“ in der LOVANIA-Akademie und gab nicht nur auf diese sondern auch viele weitere Fragen wertvolle Tipps und Antworten.
Zum Beispiel darauf, worin der Unterschied zwischen Fremdsprachenberufen und Berufen mit Fremdsprachen besteht, was sich hinter Bezeichnungen wie Proofreader, Modell Booker, Dolmetscher und Interkultureller Berater verbirgt oder welche Einsatzmöglichkeiten sich angehenden Fremdsprachenkorrespondenten bieten. Ulrike Beyler – selbst ausgebildete Übersetzerin, Fremdsprachenkorrespondentin und Job-Coach – weiß dabei, worauf es bei der Wahl des richtigen „Traumberufes mit Fremdsprachen“ bzw. der „richtigen“ Fremdsprache ankommt: nämlich darauf, eigenen Interessen und Vorlieben für eine Sprache bzw. einen Kulturraum zu folgen...
Herzlichen Dank an Ulrike Beyler!


Bildungs-News
: Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge sinkt
6,8% weniger Ausbildungsverträge im Jahr 2009 – so lautet das Ergebnis der Berufsbildungsstatistik des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg. Während 2008 noch knapp 82.000 Verträge in einem der 350 anerkannten Ausbildungsberufe abgeschlossen wurden, waren es ein Jahr später nur noch 76.300 und damit ca. 5.600 Neuabschlüsse weniger!
Einzig für die Bereiche „Öffentlicher Dienst“ und „Hauswirtschaft“ entschieden sich 3,4 bzw. 2,2 Prozent mehr Auszubildende als 2008. Grund für den generellen Rückgang sind die Auswirkungen der Wirtschaftskrise.
Quelle: bildungsklick.de
Job-News: „Fremdsprachenkorrespondent(en)“ gesucht
... 226 aktuelle Stellenangebote bei jobanova.de gefunden ...

Mär 26
2010

Leipzig - Bretagne - Brest - Leipzig

Posted by Bianca in Privatschulen , Lovania , International , Förderung , Ausbildung

15 Lovanier, 3 Länder, knapp 2400 Kilometer: so lautet das Fazit der vergangenen Woche. Während sich der Russisch-Kurs auf Studienfahrt gen Osten, ins knapp 1000 km entfernte Brest (Weißrussland), aufmachte, schlug der Französisch-Kurs die entgegengesetzte Richtung ein und reiste rund 1400 km nach Guingamp (Bretagne).

Sowohl in Frankreich als auch Weißrussland wurden unsere Lovanier herzlich empfangen. Erste optische Eindrücke gibt es nun zu sehen...
Unser Dank gilt der UCO Bretagne Nord, der Puschkin-Universität Brest, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk sowie allen Organisatoren und Dozenten.

Brest, Weißrussland

"Mit einer 15-stündigen Zugfahrt in einem Abteil, in dem man sich zu dritt weder bewegen noch atmen konnte, begann das Abenteuer „Brest-Reise“. Doch das hört sich schlimmer an, als es wirklich war. Am frühen Morgen kamen wir am Hauptbahnhof an und wurden von Sergej Suchoy abgeholt, der unseren Aufenthalt geplant hatte und uns während der Woche zur Seite stand. Neben dem Russisch-Unterricht an der Uni, bei dem wir vor allem Grammatik und Alltagssprache lernten, haben wir auch viele Ausflüge gemacht. Unter anderem eine Sightseeing-Tour durch Brest mit fachkundiger Erklärung durch Sergej. Außerdem waren wir in einem Naturschutzgebiet sowie in der Festung von Brest, wo es sehr interessant war. Brest ist eine alte und nicht sehr große Stadt, doch sie hat ihren ganz eigenen Charme durch die schönen kleinen Kirchen und die Stadtgestaltung, aber vor allem durch die Menschen. Sie waren uns gegenüber offen und freundlich und wir konnten unsere vorhandenen Sprachkenntnisse bei einem gemeinsamen Essen mit Studenten anwenden (wenn auch nicht immer grammatikalisch korrekt) und ausweiten. Denn es stimmt, was man sagt: Sprache lernt man am besten, wenn man im jeweiligen Land ist und mit den Leuten dort redet. Deswegen war es auch umso trauriger und schade, dass wir dort nur eine Woche blieben. Doch für uns steht fest: wir wollen gerne wieder kommen." (Juliane Schulz, Freko3 )


Bericht der Universität Brest über den Studienaustausch
Guingamp, Bretagne

1400 Kilometer gen Westen – Tagebuch eines Deutsch-Französischen Jugendaustauschs

Im Rahmen ihrer Ausbildung zu Staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondenten begaben sich die Schüler des Französischkurses der LOVANIA-Akademie Leipzig dank finanzieller Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks auf Studienfahrt in die Bretagne. Genauer ins rund 1400 Kilometer entfernte Guingamp. Dort waren sie vom 15. bis 19. März 2010 im Rahmen des „Printemps des Langues“ zu Gast an der Université Catholique de l'Ouest Bretagne Nord. Was sie dort erlebt haben, beschreiben sie in kurzen Tagebucheinträgen...

Montag, 15. März 2010 Nach einer sehr erholsamen Nacht trafen wir uns um neun Uhr morgens im Balzac, einem kleinen Café auf dem Unigelände, wo die französischen Studenten Frühstück für uns vorbereitet hatten: Baguettes und Hörnchen. Anschließend trug uns Antoine – ein Biologiestudent – etwas über den „ökologischen Fußabdruck“ vor. Dabei hatten auch wir die Möglichkeit, unser ökologisches Bewusstsein zu testen. Nach einer Stärkung in der Universitätskantine ging es zum gemeinsamen Lagerwirtschaftskurs mit den französischen Studenten, welche uns anschließend eine Führung durch Guingamp gaben. Gegen halb sechs erreichten wir das Rathaus, wo uns der Bürgermeister der 8000-Einwohner-Stadt nahe der Grenze von l'Armor und l'Argoat empfing.

Dienstag, 16. März 2010
Dienstag Morgen. Die Sonne hat uns aufgeweckt. Wir begannen diesen wunderschönen Tag mit Vorträgen zum Thema „Erneuerbare Energien“. Unser Thema handelte von den Subventionsänderungen in der Solarbranche in Deutschland. Um von allen Zuhörern verstanden zu werden, hielten wir unseren Vortrag auf Deutsch und Französisch. Für uns war es eine völlig neue Erfahrung, vor einem zweisprachigen Publikum zu sprechen. Nach dieser Herausforderung hatten wir Deutschunterricht mit sechs Studenten des dritten Studienjahrs, welche uns mit ihren guten Deutschkenntnissen überraschten.
Im anschließenden Spanischunterricht erklärte uns Dozentin Frau Michel wie man die Vergangenheitsform des Subjonctif benutzt, was wir schon immer wissen wollten. Wir waren sehr erstaunt darüber, dass der Akzent der Franzosen in jeder anderen Sprache hörbar ist. Sehr sympathisch! Schließlich konnten wir unsere Kenntnisse über die französische Geschäftskorrespondenz unter Beweis stellen, indem wir einen Geschäftsbrief verfassten, der sofort von französischen Studenten und Frau Brismontier (Anm.: Verantwortliche Lehrkraft an der UCO BN Guingamp) Korrektur gelesen wurde. Aufgrund des Themas der Woche: „Sprachenfrühling“ fand am Abend eine Vernissage, mit dem Thema „Erneuerbare Energien“, statt. Herr Le Berre, der Universitätsleiter, eröffnete diese mit einer Rede. Auch unsere Austauschstudenten hatten mit sehr viel Mühe ein internationales Buffet vorbereitet.

Donnerstag, 18. März 2010
Der Tag begann mit einer einstündigen Autofahrt zur „Côte de Granit Rose“. Dort angekommen gab es als erstes eine kleine Stärkung mit Madeleines und Cidre, ehe wir zu einer Wanderung durch die wirklich traumhafte Landschaft aufbrachen. Die Steilküste war nicht, wie anzunehmen, rosa, sondern orange. Auf einem dieser Felsen machten wir dann auch unser zweites Picknick. Mit neuer Energie setzte nun der Großteil der Gruppe die Wanderung fort, während die Fahrer zu den Autos zurückkehrten, um die Wanderer später wieder einzusammeln. Nächster Halt: Valorys, eine Mülltrennungs- und Entsorgungsanlage. Die Führung durch die Anlage hat uns sehr gut gefallen, auch wenn es nicht immer einfach war, die französischen Fachbegriffe zu verstehen. Endstation Crepes-Abend. Die Französinnen hatten Crepes und Galettes vorbereitet – eine gute Idee, denn wir hatten riesigen Hunger. Das Essen war köstlich! Ungefähr 40 Leute waren da. Dieser Tag voller Kontraste war wirklich sehr abwechslungsreich und vielseitig. Wir werden uns immer wieder gern an die Schönheit der Küste erinnern.

Freitag, 19. März 2010 Der Tag begann mit einem Vorstellungsgespräch. Wir wurden in zwei Gruppen geteilt. Eine Gruppe übte mit dem Universitätsdirektor, die andere mit dem Kommunikationslehrer. Beide nahmen die Rolle eines zukünftigen Vorgesetzten ein. Uns fiel auf, dass ein Vorstellungsgespräch in Frankreich angenehmer ist, als in Deutschland, da man nicht unsinnige Dinge gefragt wird, sondern Dinge, welche auch wirklich mit uns und unserem Leben zu tun haben. Das war wirklich sehr angenehm. Später fuhren wir in einem Bus an die Küste nahe der Insel Bréhat. Siel besteht aus zwei Teilen, welche nur durch einen dünnen Übergang miteinander verbunden sind. Überquert man diese Stelle, sieht man sowohl links, als auch rechts das Meer. Bei einem gemeinsamen Kochabend ließen wir unseren letzten Tag in Guingamp ausklingen.


Autoren: SchülerInnen des 3. Ausbildungsjahrgangs zum/r Staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondent/in an der LOVANIA-Akademie Leipzig (Theresa Biermann, Laura, Hoffmann, Lis Issler, Julia Jurczek, Thomas Lüdicke, Maria Seibeck, Melissa Simon, Juliane Zabel)

 



Apr 20
2009

Einmal Frankreich und zurück

Posted by Bianca in Lovania , International , Ausbildung

Vom 09. bis 14. März 2009 begaben sich 11 angehende Fremdsprachenkorrespondenten  der LOVANIA-Akademie auf den Weg in die Bretagne, genauer nach Côtes-d’Armor, um dort am „Printemps des langues“ („Sprachenfrühling“) an der UCO BN in Guingamp teilzunehmen. Und dieser brachte den Lovaniern und ihren französischen Austauschstudenten sechs erlebnis- und abwechslungsreiche Tage.
Neben gemeinsamen Lehrveranstaltungen mit den Studenten der UCO sowie dem Training von Vorstellungsgesprächen in französischer Sprache stellte insbesondere die Theateraufführung der französischen Austauschstudenten einen Höhepunkt von vielen dar. Auch der Besuch der Brauerei „Lancelot“ in St. André le Roc, die Exkursion nach Peros Guirec mit einer „Kreuzfahrt zu den sieben Inseln“ und die Besichtigung des Schlosses von Josselin werden den Teilnehmern sicher noch lange in Erinnerung bleiben.
Und sollte der Abgleich der Studieninhalte des „Staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondenten“ sowie des „Assistant commercial trilingue“ erfolgreich sein, so könnten in Zukunft auch weitere Lovanier die Bretagne „erobern“ und nach Abschluß ihrer Ausbildung an der LOVANIA-Akademie einen Bachelor an der UCO in Guingamp erwerben.

Unser Dank gilt dem Deutsch-Französischen Jugendwerk in Berlin, dem Office Franco-Allemand pour la Jeunesse sowie der Leitung, den Lehrkräften und Studenten der UCO BN in Guingamp.

Apr 16
2009

Lovanier bald in Durham?

Posted by Bianca in Lovania , International , Ausbildung , Aktuelles

Die LOVANIA-Akademie möchte ihren Absolventen die Möglichkeit zur Fortsetzung der Ausbildung hin zum ersten akademischen Grad anbieten. In nur dreieinhalb Jahren könnten die Auszubildenden der LOVANIA-Akademie sowohl einen staatlich anerkannten deutschen Berufsabschluss als auch einen englischen Studienabschluss als Bachelor im Bereich Business Management erwerben.

Um dies zu realisieren, steht die LOVANIA-Akademie in Kontakt mit dem New College in Durham/UK im Nordosten Englands und strebt eine zukünftige Zusammenarbeit an. Bereits ab März 2010 könnten erste „LOVANIA-Studenten“ nach Durham reisen und dort in zwei Semestern ihren Bachelor-Degree erlangen.

Sobald die hierfür notwendige Prüfung und Anpassung der Lehr- und Studienpläne beider Einrichtungen erfolgt ist, gibt es auf den Seiten der LOVANIA mehr zu erfahren.   

Feb 27
2009

Auf Goethes Spuren...

Posted by Bianca in Lovania , Ausbildung

...begaben sich die Lovanier im Rahmen einer Studienfahrt nach Weimar. Die Stadt an der Ilm, bekannt vor allem für ihr kulturelles Erbe und Namen wie Goethe, Schiller und Herder, begrüßte die Lovanier mit blauen Himmel, einer kühlen Brise und einem stetigem Duft nach Thüringer Rostbratwurst.
Vom Goethe- und Schiller-Denkmal ging es zum ersten Programmpunkt des Tages: dem Wittumspalais. Gesellschaftszimmer und Schlafgemächer, Repräsentations- und Wohnräume vermittelten einen Eindruck vom Leben Anna Amalias und den Wohnverhältnissen um 1800. Diese gab es auch im Goethes Wohn- und Gartenhaus zu erleben. Besonderes Highlight und leider nur von außen einzusehen: das Arbeitszimmer Goethes, in dem ein Großteil seiner Dichtungen und Schriften entstand. In der angrenzenden Schlafkammer steht noch der Sessel, in dem Goethe die letzten Minuten seines Lebens  verbrachte. Ganz so, als wäre er nur auf einem kurzen Spaziergang zu seinem Gartenhaus im Park an der Ilm...
Dez 10
2006

„Deutschland braucht ein starkes BAföG“

Posted by admin in Förderung , Ausbildung

DSW-Präsident Prof. Dr. Rolf Dobischat sagte vor mehr als 150 Vertretern von Studentenwerken, Hochschulen und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung: "Ohne eine starke Breitenförderung über das BAföG keine Spitze, ohne Massenförderung keine Begabtenförderung - wir fordern Bund und Länder auf: Handeln Sie, stärken Sie das BAföG, wenn Ihnen an der Chancengleichheit im deutschen Hochschulsystem wirklich etwas liegt!" Deutschland sei auf ein starkes BAföG angewiesen, wenn wirklich 40% eines Jahrganges ein Studium aufnehmen sollen, betonte Dobischat, denn: "Die zusätzlichen Studierenden werden vor allem aus einkommensschwächeren Familien und dem Mittelstand kommen müssen - für sie ist das BAföG das beste Argument für ein Studium." Derzeit beziehen 507.000 der rund zwei Millionen Studierenden BAföG.

BAföG für Migranten öffnen

Die mehr als 100 Delegierten der 61 Studentenwerke in Deutschland sprachen sich in Berlin für zahlreiche Verbesserungen beim BAföG aus: Studierende sollen angesichts steigender Studien- und Lebenshaltungskosten ab kommendem Jahr 10.000 Euro Vermögen statt wie bisher 5.200 Euro besitzen dürfen. Insbesondere jene Bundesländer, die Studiengebühren einführen, sollen mehr BAföG-Mittel bereitstellen, um bedürftigen Studierenden im Rahmen des BAföG Sozialstipendien zur Verfügung zu stellen. Außerdem soll das BAföG stärker für Migrantinnen und Migranten geöffnet werden. BAföG-geförderte Studierende, die sich für ein Kind entscheiden, sollen mehr Unterstützung erhalten.

DSW-Präsident Dobischat verwahrte sich dagegen, das BAföG mit kommerziellen Studienkrediten zu vergleichen: "Das BAföG ist eine Investition in begabte Menschen und damit die Zukunft unseres Landes; ein Studienkredit ist ein Kredit, er wird nie jene segensreiche gesellschaftliche Wirkung haben wie das BAföG." Das BAföG wird zu 65% vom Bund, zu 35% von den Ländern finanziert und zur Hälfte als Zuschuss, zur Hälfte als zinsloses Darlehen ausbezahlt.

Quelle: Bildungsklick.de

Nov 24
2006

Nach der Schule ist vor der Schule

Posted by admin in Privatschulen , Ausbildung

Hochschulstudium und Ausbildung sind nicht die einzigen Wege ins Berufsleben. Eine beliebte Alternative bieten Berufsfachschulen, doch die Palette an Schulformen ist breit, das Angebot erst mal unübersichtlich. Daher sollte man sich vorher gut informieren.

Ein interessanter Beitrag zum Thema "Ausbildung bzw. Studium an Berufsfachschulen" findet sich auf den folgender Webseite: hier klicken