LOVANIA-News
Noche Caribeña II – Congrí & Cocktails in der LOVANIA
Der Sommer ist da und damit auch endlich das angemessene Wetter für den diesjährigen Karibischen Abend. Am 24. Juni laden daher die Studenten der LOVANIA-Akademie alle Freunde und Bekannten, Dozenten sowie fremdsprachenbegeisterte Schüler und Interessierte ein. Gemeinsam mit ihrem Spanischlehrer, dem gebürtigen Kubaner Señor Rodríguez, veranstalten sie einen kulinarisch-musikalischen Abend zum Kennenlernen der Leipziger Berufsfachschule für Wirtschaft. Bei karibischen Klängen werden landestypische Speisen zubereitet, Cocktails gemixt und die eigenen Spanischkenntnisse an Rezepten ausprobiert und vertieft.
Wer die Kochergebnisse (aus)kosten, einen Blick hinter die Kulissen der LOVANIA-Akademie werfen und mehr über unsere Ausbildungen erfahren möchte, ist ab 17 Uhr herzlich in die Theodor-Heuss-Straße 30 eingeladen. Mitarbeiter, Studenten und Dozenten freuen sich auf Fragen, gemeinsame Gespräche und einen entspannten karibischen Abend.
Rückblick
Das Auswärtige Amt zu Gast an der LOVANIA
Kairo, New York, Berlin ... die ganze Welt als Arbeitsplatz? Wie das geht, zeigte Frau Kornelia Rosenboom am Dienstag in der LOVANIA. Die Personalreferentin des Auswärtigen Amtes gab unseren Lovaniern einen Einblick in die Arbeit sowie Strukturen des Auswärtigen Amtes und vor allem in die dortigen Einsatzmöglichkeiten und Tätigkeitsfelder für Fremdsprachenkorrespondenten und Wirtschaftsassistenten, Fachrichtung Fremdsprachen. Ob Sekretariat, Protokolltätigkeit, ob IT-Betreuung oder Rechts- und Konsularbereich, ob In- oder Ausland – Sprachbegeisterten mit Organisationstalent und einer guten Portion Flexibilität eröffnen sich beim Auswärtigen Amt viele Jobchancen.
Wir danken Frau Kornelia Rosenboom ganz herzlich für Ihren Besuch an der LOVANIA und ihren spannenden Einblick in die „Welt“ des Auswärtigen Amtes.
Bildungs-News
Bildung zahlt (sich) aus - oder doch nicht?
Noch im April hatte die Bundesregierung die Anhebung des BAföG-Höchstsatzes sowie der Freibeträge beschlossen (s.u.). Nun tritt hinter diesen Beschluss statt eines Ausrufe- ein Fragezeichen, denn die Mehrheit der Finanzminister der Länder lehnen beide Erhöhungen ab.
Der Grund? Mehrkosten FÜR Bildung von 635 Millionen Euro für den Bund und 529 Millionen Euro für die Ländern. Erste Entscheidungen soll es bereits heute geben: beim Bildungsgipfel in Berlin.
Quelle: www.tagesspiegel.de
Job-News:
Sie sind Fremdsprachenkorrespondent und „werkeln“ an Ihrer beruflichen Zukunft?
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