Fremdsprachenkorrespondenten werden gebraucht!
„Vor allem die mangelnden personellen Ressourcen in Kombination mit sprachlichen Barrieren“ sind entscheidende Barrieren für unternehmerisches Engagement im Ausland. Dies stellt eine Studie des Unternehmerverbandes Sachsen zu „Positionen und Entwicklungschancen industrienaher Dienstleistungen in Sachsen“ (S. 38) fest. Von den befragten Unternehmen werden „als Hemmnisse für ein stärkeres Engagement im Ausland ... vor allem sprachliche Ressourcen benannt.“ „Andererseits besteht kein Zweifel an der Notwendigkeit, sich neuen Märkten zu öffnen“ – heißt es weiter auf S. 41. In dem zu der Studie gehörenden „Leitfaden zur Sicherung der Exportfähigkeit von Dienstleistungen in Sachsen“ heißt es auf S. 17: „Knapp die Hälfte der befragten sächsischen Dienstleistungsunternehmen gab an, für den Schritt der Internationalisierung zusätzlich externes Personal rekrutiert zu haben.“ Die ebenfalls in dem „Leitfaden ...“ enthaltenen Checklisten zu den Wegen ins Ausland weisen zu lösende Aufgaben und Personalkompetenzen aus (S. 9 u. 12), die nahezu deckungsgleich mit den Ausbildungsprofilen an der Lovania Akademie sind.
Titelseite Washington Post
Leipzig ist populär und die Thomaner sowieso. Die Washington Post widmet diesem Traumpaar gleich einmal die Titelseite.

Exkursion zum Sprachenfrühling in die Bretagne
4. Austausch zwischen der Lovania Akademie Leipzig und UCO Guingamp
Wieder einmal war es so weit: Gefördert vom OFAJ/DFJW reisten 6 Studenten der Seminargruppe Fremdsprachenkorrespondenten 5 (Freko 5) und ein Betreuer der Lovania Akademie vom 09. bis 16. März 2012 an die Katholische Universität des Westens (Université catholique de l’ouest, UCO BN) über Paris in die Bretagne nach Guingamp zum „Sprachenfrühling“ (Printemps des langues).
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