"Das
persönliche Umfeld, die besondere Förderung jedes Einzelnen sowie die
muttersprachlichen Dozenten und das zusätzliche Angebot an Fächern wie
'Berufspraktische Orientierung' entsprachen meiner Vorstellung von
einer optimalen Vorbereitung auf den beruflichen Einstieg." Anika N. - Auszubildende im Bereich Fremdsprachenkorrespondent/in
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- Praktika
sind zentraler Bestandteil der Ausbildung zum
Fremdsprachenkorrespondenten, zur Fremdsprachenkorrespondentin an der
LOVANIA-Akademie.
Eine Auswahl an Praktikumsberichten
Unsere vier Wochen Betriebspraktikum verbrachten wir auf der Halbinsel
Wittow auf Rügen im "Tourismus Service Wittow". Hauptaufgabe im Büros
war es, Ferienwohnungen und -häuser zu vermitteln sowie Gästen
verschiedene Auskünfte zu geben. Nachdem wir uns mit den touristischen
Zielen beschäftigt haben, durften wir den ersten Gästen auch schon
Auskünfte geben und Strandkörbe vermieten. Nach der ersten Woche
trauten wir uns auch ans Telefon zu gehen und Buchungen anzunehmen.
Somit bestand der halbe Tag daraus, Reservierungen einzugeben,
Mietverträge zu drucken und diese versandfertig zu machen. An den
Wochenenden hatten wir sehr viel mit den Anreisenden zu tun. Zum Glück
waren wir nicht in der Hauptsaison dort. Natürlich bekamen wir es auch
mit Fremdsprachen zu tun. Zum Beispiel vermittelten wir einer
finnischen Familie eine Ferienwohnung und nahmen sie in Empfang, einer
schwedischen Gruppe haben wir Fahrräder vermietet und einem Franzosen
den Weg zum Kap Arkona erklärt. Außerdem haben wir für das Büro die
Informations-mappen für die Gäste in Englisch und Französisch übersetzt.
Stefanie und Nadine G.
Auszubildende im Bereich Fremdsprachenkorrespondenz an der LOVANIA-Akademie
Meine vier Wochen Betriebspraktikum verbrachte ich bei dem Leipziger
Handelsunternehmen „Mercant Glas GmbH“. Neben fremdsprachlichen
Telefonaten mit Handelspartner aus dem asiatischen und europäischen
Bereich, war ich vor allem für die fotografische Darstellung und
Bearbeitung neuer Produkte zuständig. Mir wurde von Anfang an eine
selbstständige Arbeitsweise zugetragen, d.h. ich konnte selbst über die
„In-Szene-Setzung“ der Produkte und mein Arbeitspensum entscheiden.
Auch mit der Arbeit mit Datenbanken war ich während dieser Zeit
konfrontiert. Das war zwar teilweise etwas ermüdend, vor allem wenn der
Arbeitstag schon um 7 Uhr morgens beginnt, gehört aber zur ganz
normalen Büroarbeit. So alles in allem habe ich also einen ganz guten
Einblick in die Arbeit im Büro bekommen, die letztendlich, aufgelockert
durch ein sympathisches Büroteam und das Fotografieren, gar nicht mal
so trocken war, wie zuerst angenommen.
Ulrike S.
Auszubildende im Bereich Fremdsprachenkorrespondenz an der LOVANIA-Akademie
In der Stadtverwaltung Markkleeberg absolvierte ich vom 26.06.06 bis zum 21.07.06 mein Betriebspraktikum.
In diesem Zeitraum erstellte ich anlässlich der 35-jährigen
Städtepartnerschaft zwischen Markkleeberg und Pierre- Bénite eine
Festschrift auf Deutsch und auf Französisch.
Ich erarbeitete unter anderem die Höhepunkte der Partnerschaft, einen
kleinen Sprachführer, Interviews mit den Bürgermeistern, sowie die
graphische Gestaltung.
Meine Sprachkenntnisse konnte ich auch aktiv nutzen, um Gespräche
zwischen dem Oberbürgermeister Herrn Dr. Klose und dem griechischen
Generalkonsul zu übersetzen.
Bei der Eröffnung des Markkleeberger Sees begeleitete ich den Generalkonsul, um im Verlauf der Veranstaltung zu übersetzen.
Das Dolmetschen für den Konsul und das Interviewen der Franzosen habe ich am meisten genossen.
Sahnehäubchen meines Praktikums war die Einladung des
Oberbürgermeisters im Dezember zu den Feierlichkeiten anlässlich des
35-jährigen Jubiläums mit nach Lyon zu reisen.
Anika N.
Auszubildende im Bereich Fremdsprachenkorrespondenz an der LOVANIA-Akademie
Auch wenn Böhlen (eine kleine Stadt südlich von Leipzig, mit rund 7000
Einwohnern) fast keiner kennt, hat sie seit über 40 Jahren mit
Vaulx-en-Velin in Frankreich eine Städtepartnerschaft. Ich habe der
Stadtverwaltung Böhlen für 4 Wochen fremdsprachlich unter die Arme
gegriffen, d.h. dabei geholfen den internationalen Kontakt aufrecht zu
erhalten. Das fing mit relativ harmlosen E-Mails an, die ich vom
Englischen ins Deutsche und als Antwort umgekehrt übersetzen durfte.
Später ging es weiter mit Recherchen über die Partnerstadt und danach
wurde ich mit dessen Briefwechsel vertraut gemacht, der eigentlich nur
durch die beiderseitige Sprachbarriere und zeitweiligem Benutzen von
Internetübersetzungsmaschinen (von dt. Seite) rege geblieben ist. Doch
das sollte sich ändern... Mit dem Willen mein etwas lädiertes français
wieder hervorzukramen und im Gehirn besser einzuprägen, wurden „echt
schicke französische Geschäftsbriefe“ geschaffen und abgeschickt.
Höhepunkt waren die Telefongespräche nach Frankreich, mit der
Bürgermeisterin an meiner Seite und der Anruf in Den Haag. Nachdem
konnte mir auch die anschließende E-Mail aus São Paulo, die darauf
gewartet hat beantwortet zu werden, nichts mehr anhaben.
Claudia G.
Auszubildende im Bereich Fremdsprachenkorrespondenz an der LOVANIA-Akademie
Im Rahmen meiner Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin habe ich
vom 26.06.06 bis zum 21.07.06 mein erstes Betriebspraktikum im
Reisebüro „Der Nordländer“ absolviert.
Zu meinem Tätigkeitsbereich gehörten unter anderem die Warenbestellung
für den Skandinavienshop, das Zusammenstellen einer Reise nach La
Réunion und in diesem Zusammenhang die Korrespondenz mit den jeweiligen
Institutionen. Ich habe Kundengespräche geführt, Informationen zu
einzelnen Reisezielen besorgt und weitervermittelt und bin auf diesem
Weg mit einem neuen Computerprogramm vertraut geworden. Darüber hinaus
habe ich die Gestaltung des Geschäfts und das Entwerfen der
Ladenwerbung übernommen.
Also im Großen und Ganzen eine vielseitige und
anspruchsvolle Erfahrung.
Josephine S.
Auszubildende im Bereich Fremdsprachenkorrespondenz an der LOVANIA-Akademie
Das Betriebspraktikum im Rahmen meiner Ausbildung sollte vier Wochen
dauern.
Da wir jedoch anschließend sechs Wochen Ferien hatten, habe ich
sofort den Entschluss gepackt, die ganze Zeit im Ausland zu verbringen.
Nach erfolgreicher Bewerbung ging ich also vom 30. Juni bis 10.
September 2006 nach Cádiz in Südspanien an der Atlantikküste. Dort
arbeitete ich an einer Sprachschule, dem „Centro Internacional de
Idiomas Melkart“, wo hauptsächlich Ausländer Spanisch lernen können.
Meine Hauptaufgabe war damit die Korrespondenz zwischen den Spaniern im
Büro und den aus der ganzen Welt kommenden Sprachschülern vor Ort, des
weiteren die Beantwortung der Anfragen per E-Mail, meist auf Englisch
oder Deutsch oder auch die Telefonkorrespondenz.
Aber auch andere Arbeitsbereiche machten mein Aufgabenfeld sehr
abwechslungsreich. So bat mich der Marketing Manager die Überarbeitung
des deutschen Prospekts zu übernehmen, was ich mit großer Freude tat.
Des weiteren arbeitete ich an der Organisation der außerschulischen
Aktivitäten wie Stadtbesichtigungen, Ausflüge und Strandpartys mit und
nahm daran auch teil.
Alles in allem war es für mich das perfekte Praktikum, denn ich konnte
nicht nur die spanische Kultur und Sprache näher kennen lernen, sondern
auch meine Englischkenntnisse aktiv anwenden und verbessern.
Es war
eine unvergessliche Zeit, durch die mein Wunsch im Ausland tätig zu
sein, bestärkt wurde.
Ulrike S.
Auszubildende im Bereich Fremdsprachenkorrespondenz an der LOVANIA-Akademie
Ich habe mein Praktikum bei dem größten Laminathersteller der Welt, Kronotex GmbH & C. KG, absolviert. Seinen Sitz hat das Unternehmen in Heiligengrabe, nahe Wittstock in Brandenburg. Da es in 86 Länder der Welt exportiert, braucht es natürlich Leute, die das Ganze abwickeln. Ich war im Verkauf für Osteuropa tätig. Während meines Praktikums dort war ich mit folgenden Aufgaben betraut:
- Übersetzungsarbeiten vom und ins Englische sowie Russische
- Schreiben von Einladungen an die Deutsche Botschaft für ausländische Geschäftskunden
- Erstellen von Angeboten, welche anschließend per E-Mail oder Fax verschickt wurden
- Anlegen von Kundenstammblättern
- Anfertigen von verschiedenen Kalkulationen
- Aufstellen von Zahlungsplänen und Packlisten
- Kundenbetreuung per Telefon und per E-Mail
Ich habe während meines Praktikums fast nur positive Erfahrungen gemacht. Auch die Atmosphäre war meist sehr angenehm. Für meinen Bereich im Verkauf hatte ich zudem noch eine Partnerin, die mir gut geholfen hat, wenn ich nicht weiter wusste. Abschließend kann man sagen, dass ich das Praktikum sehr schön fand. Auch für andere Studenten der LOVANIA-Akademie kann ich das Praktikum bei Kronotex nur weiterempfehlen.
Sebastian B.
Auszubildender im Bereich Fremdsprachenkorrespondenz an der LOVANIA-Akademie
Im Rahmen meiner Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin habe ich mein erstes Betriebspraktikum in einem Steuerberatungsunternehmen in Gotha absolviert.
Meine dabei gesammelten Erfahrungen waren insgesamt sehr positiv, da meine Mitarbeiter und auch meine Vorgesetzte immer freundlich und zuvorkommend waren.
Zu meinem Tätigkeitsbereich gehörten grundsätzlich die Recherche und Einarbeitung in die Themengebiete der einzelnen Steuerarten. Weiterhin habe ich mich ausführlich mit Existenzgründung und Problemlösungen von Unternehmen, die sich in der Krise befinden, auseinander gesetzt.
Bei meinem Betriebspraktikum wurde der wirtschaftliche Teil meines Studiums als Fremdsprachenkorrespondentin abgedeckt, sodass sich mein Verständnis für Ökonomie sehr verbessert hat. Dadurch, dass ich bereits einige Auslandsaufenthalte hatte, war es mir besonders wichtig, Einblick in diese Materie zu gewinnen. Ich bin wirklich sehr erfreut über meinen aktuellen Wissensstand, was Unternehmensgründung angeht. Für mich war diese Thematik sehr lehrreich und interessant.
Für mich selbst hat mir dieses erste Betriebspraktikum sehr viel gebracht, auch im Hinblick auf die anstehenden Prüfungen. Das nächste Mal jedoch möchte ich mich sehr gern in einem ausländischen Unternehmen wieder finden, um mein Wissen und meine Kenntnisse einzubringen und mit innovativen Ideen zu glänzen, wenn sich die Gelegenheit hierzu bietet.
Julia-Maria T.
Auszubildende im Bereich Fremdsprachenkorrespondenz an der LOVANIA-Akademie
Dass ich mein Praktikum in Spanien machen wollte, stand zwar schon lange fest, doch dass es schon diesen Sommer so weit sein würde, ergab sich erst ganz kurzfristig. Denn so richtig entscheiden, konnte ich mich nicht – Berlin oder Spanien, tun oder nicht tun... Doch mit einem Anruf meines Vaters war alles geklärt. Ich hörte nur: „Wie, du kannst dich nicht entscheiden? Bestell jetzt gefälligst deinen Flug und flieg!“ – „Okay“, sagte ich nur und etwa 2 Wochen später war ich bereits in Spanien.
Es war ein 4-Sterne-Hotel, „Los Príncipes“, im Nordosten von Mallorca. Der Ort hieß Alcúdia und ist für die schönsten Strände ganz Mallorcas bekannt. Das konnte ich leider erst 1,5 Wochen nach meiner Ankunft feststellen, denn das Wetter war überraschend schlecht – ganz untypisch für Mallorca, meinten die Einheimischen. Doch die restlichen Tage bis zu meiner Abreise schien ununterbrochen die Sonne.
Die erste Woche ist immer die schwierigste, sagt man und so war es auch. Es gab kaum andere Praktikanten, ich war von der Wohnung enttäuscht und der Regen hat alles nur noch schlimmer gemacht. Allerdings hat sich bald alles geändert. Ich musste viel Neues erlernen und war ganz in meinem Element. Noch am ersten Abend habe ich ein Einzelzimmer im Hotel bekommen und gleich am zweiten Tag ging es mit der Arbeit los.
An der Rezeption des Hotelrestaurants musste ich die Gäste begrüßen, registrieren, Wünsche aber auch Beschwerden entgegennehmen. Anfangs war es schwer, auf jeden Einzelnen einzugehen, doch ich habe es schnell gelernt. Am Abend musste ich den kommenden Tag organisieren – Tische für neue Gäste vorbereiten, die Kasse schließen, Papierkram erledigen und ggf. Geburtstage von Gästen organisieren. Meine Aufgaben waren insofern interessant, als man ständig mit den unterschiedlichsten Menschen und Nationalitäten in Kontakt kam.
Ich werde es niemals bereuen, dieses Praktikum absolviert zu haben, denn ein Auslandspraktikum ist das Beste, was ein angehender Fremdsprachenkorrespondent tun kann. Man lernt unheimlich viel, nicht nur an Sprachen sondern auch an Selbstständigkeit und Verantwortung. Außerdem knüpft man eine Menge Kontakte und lernt viele interessante Menschen kennen. Für das nächste Betriebspraktikum werde ich mir auf jeden Fall etwas ähnliches suchen und das Auslandspraktikum entweder in Spanien oder Frankreich machen. Sehr gern auch wieder in einem Hotel. Denn nur dort trifft man so viele unterschiedliche und vor allem meist zufriedene Kunden.
Kristina S.
Auszubildende im Bereich Fremdsprachenkorrespondenz an der LOVANIA-Akademie
Ich absolvierte mein Praktikum im Bereich Animation im 4-Sterne Hotel „H10 Conquistador“ in Playa de Las Americas, Tenerife. Mein Tätigkeitsbereich bestand darin, Aktivitäten wie beispielsweise Tischtennis, Billard, Wassergymnastik oder Wasser-Polo mit Gästen des Hotels durchzuführen und die Führung durch das hoteleigene Thalassozentrum zu übersetzen. Generell war ich dafür zuständig zu übersetzen, Fragen zu beantworten und für Erklärungen bereit zu stehen. In den frühen Abendstunden war ich für die Kinderbetreuung zuständig, studierte mit ihnen kleine Tänze ein oder malte mit ihnen.
An Erfahrung hat mir das Praktikum im Sprachlichen viel gebracht, vor allem im Englischen aber auch im Spanischen. Meine Mitarbeiter aber auch die Gäste der Hotels haben mich sehr unterstützt. Doch nicht nur im sprachlichen Bereich hat mir dieses Praktikum viele neue Erfahrungen gebracht sondern generell für mein gesamtes Leben. Es waren leider nur 2 Monate, aber in dieser Zeit habe ich festgestellt, dass es sehr sinnvoll ist, in ein anderes Land zu gehen, um eine fremde Sprachen zu erlernen. Ich habe außerdem gelernt, allein zu arbeiten und zu handeln, aber auch mit anderen Mitarbeitern so umzugehen, dass ein wirklich soziales Umfeld entsteht. Nicht so sehr gefallen hat mir die Arbeit mit den Kindern, da ich lieber mit Erwachsenen zusammenarbeite. Durch die spanische Mentalität habe ich gelernt, nicht immer alles so ernst zu sehen und auch einfach mal etwas weniger durchdachtes und dafür lustiges zu tun.
Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen, es hätte für mich nicht besser laufen können. Ich wäre sehr gern noch länger dort geblieben. Ich habe Menschen getroffen und kennengelernt, die gute Freunde für mich geworden sind und die ich niemals wieder verlieren möchte. Nach diesem Praktikum bin ich mir sicher, dass ich später im Ausland arbeiten möchte.
Marion S.
Auszubildende im Bereich Fremdsprachenkorrespondenz an der LOVANIA-Akademie
Während meines Praktikums bei den „Compagnons du Devoir“ in Paris habe ich in der internationalen Abteilung gearbeitet und dabei sehr abwechslungsreiche Aufgaben übernommen. So erstellte ich ein Wörterbuch in Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch mit Alltags- und speziellem Handwerksvokabular. Zudem habe ich Unternehmenskontakte elektronisch erfasst, Dokumente für einen Förderantrag an das Leonardo da Vinci Institut vorbereitet, Schriftverkehr mit Partnern geführt und weitere Übersetzungsarbeiten übernommen.
Meine Kollegen waren immer sehr freundlich und standen gern zur Verfügung, wenn ich Fragen hatte. Besonders gefiel mir, dass mir komplexe Aufgaben übertragen wurden, welche anspruchsvoll waren, mir aber dennoch viel Handlungsspielraum boten.
Letztlich hat mich dieses Praktikum noch mehr motiviert, die französische Sprache besser beherrschen zu können.
All diese Faktoren, das tolle Klima unter den Kollegen, die Übernahme von Verantwortung, die abwechslungsreichen, interessanten und anspruchsvollen Aufgaben und natürlich auch die wunderschöne, aufregende Stadt Paris haben zu meinem Entschluss geführt, mein Auslandspraktikum ebenfalls in diesem Unternehmen zu absolvieren.
Svenja S.
Auszubildende im Bereich Fremdsprachenkorrespondenz an der LOVANIA-Akademie
Mein Praktikum im REIZZ (Referat für Europäische und Internationale Zusammenarbeit, Stadt Leipzig) war eine außergewöhnliche Erfahrung für mich. Um es gleich vorab zu sagen: es gab keine negativen Erfahrungen, alles war wunderbar.
Vom ersten Tag an wurde ich wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt. Ich war eigenständig für die interne Pressemappe, die Posteingangsmappe und die elektronische Erfassung der ausgegangenen Briefe und Hausmitteilungen – die ich teilweise auch selbst erstellte – zuständig.
Außerdem konnte ich mich bei der „kafka“-Konferenz gleich einbringen. Zur Vorbereitung gehörte dabei die Überbringung einer Informationsmappe über Leipzig sowie die Konferenz an sich. Darüber hinaus begleitete ich die Gäste zu verschiedenen Exkursionen und Veranstaltungen in Leipzig. Auch für die anstehenden Dienstreisen der Mitarbeiter sowie des Oberbürgermeisters Herrn Burkhard Jung kümmerte ich mich. Dies beinhaltete Internetrecherchen über die zu besuchenden Orte, aktuelle Ereignisse, aber auch die Beschaffung der VISA für die Russlandreise im Russischen Konsulat.
Für mein nächstes Betriebspraktikum möchte ich ebenfalls etwas mit internationaler Projektarbeit zu tun haben.
Philipp P.
Auszubildender im Bereich Fremdsprachenkorrespondenz an der LOVANIA-Akademie
Mein erstes Praktikum habe ich zusammen mit einer Klassenkameradin in der Stadtverwaltung von Erquelinnes absolviert. Erquelinnes liegt im Süden von Belgien, direkt an der französischen Grenze.
Am ersten Tag in der Gemeindeverwaltung waren wir sehr aufgeregt, da wir nicht wussten, was und welche Aufgaben uns erwarten würden. Und so kamen im Laufe der ersten Woche auch stets neue Aufgaben auf uns zu wie zum Beispiel:
- das Ausfüllen von Dokumenten für die Einwohner von Erquelinnes
- das Einordnen und Archivieren von Dokumenten
- die Registrierung ein- und ausgehender Post mit Hilfe von Excel
- die Vorbereitung von Kinderferienspielen
- die Beantragung neuer Personalausweise
- die Bearbeitung des Briefverkehrs
Eine sehr schöne Aufgabe für uns war es, den Bürgermeister von Erquelinnes nach Brüssel zu begleiten. Nach einer kurzen Stadtführung, wurden wir von Herrn Lavaux durch das belgische Parlament geführt, was für uns ein sehr interessantes Erlebnis war.
Ich habe bei diesem Praktikum nur positive Erfahrungen gesammelt und, was die Hauptsache ist, mein Französisch sehr verbessert. Ein Praktikum im Ausland kann ich jedem nur empfehlen: man sammelt viele positive Erfahrungen für die Zukunft!
Antje M.
Auszubildende im Bereich Fremdsprachenkorrespondenz an der LOVANIA-Akademie
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